
Chorphilharmonie
Regensburg
Konzerte 2026
Antonín Dvorák
Stabat Mater op. 58
Stabat Mater, eine der schönsten und ergreifendsten Perlen der Chorsinfonik! Mit der Komposition dieses Meisterwerks bewältigte Antonin Dvořák seine eigenen schwere Schicksalsschläge: den Tod seiner Tochter Josefa, seiner Tochter Ruzena und seines Sohnes Otakar.
Das Leid der Mutter Christi, am Kreuz stand für ihn sinnbildlich für das eigene Leid, Trauer und Trost.
Fühlt mit, lasst euch berühren und hört dieses Meisterwerk von Antonin Dvořák mit groß besetztem Orchester und Chor der Chorphilharmonie Regensburg unter der Leitung von Horst Frohn.
Internationale Sänger und Sängerinnen übernehmen die Soloparts:
u.a. Gesche Geier, Vera Egorova und als Gast aus Mannheim einer der hochgelobten jungen Tenöre der Extraklasse, Sung Min Song.
22. März 17:00 Uhr
Herz Jesu, Regensburg



Der Chor
Im Jahr 1991 in Laaber als "Vokalensemble Laaber" durch Horst Frohn gegründet, ist die Chorphilharmonie heute ein viel beachteter Bestandteil der Regensburger Chorlandschaft.
Künstlerische Leitung
Horst Frohn begann nach seinem Gesangsstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik Rheinland bei Prof. Rudolf Bautz seine musikalische Karriere als Mitglied des WDR-Rundfunkchores in Köln.


Der Chor im
Spiegel der Presse
„Die Chorphilharmonie zeigte sich den Anforderungen jederzeit gewachsen und überzeugte nicht nur mit wuchtiger Klangentfaltung in den repräsentativen Sätzen oder den dramatischen Einwürfen, sondern auch mit homogener Zurücknahme in intimere Regionen.“
- Felix Mendelssohn „Paulus“ MZ
„Strahlenden Vollklang entwickelt der Chor auch dort noch, wo es zur Achtstimmigkeit aufgefächert ist, und geradezu Händel’sche Wucht im Gloria-Beginn, der freilich bald schon ganz demütig flehende, chromatisch verschattete Klänge folgen.“
- Wolfgang Amadeus Mozart „Messe c-Moll“ MZ von Gerhard Dietel
„Mit dunklen Streicherfarben legt das Orchester im Anfangssatz die Grundstimmung fest, bevor sich der Chor im A cappella-Satz mit dem „Selig sind, die da Leid tragen“ zu Wort meldet. Perfekt wachsen dann Instrumental- und Vokalpart zusammen, in den kleinen dynamischen Abstufungen wunderbar ausgefeilt bis hin zum Verklingen in den letzten Takten mit himmelwärts strebenden Harfentönen.
[…] Besonders hier können die Sängerinnen und Sänger des Chors zeigen, dass sie nicht nur klangschön oder klangstark auftreten können, sondern auch die Herausforderungen des polyphonen Satzes meistern.“
- Johannes Brahms „Ein Deutsches Requiem“ MZ von Gerhard Dietel
„Auch die am Ende des Kyrie erreichte Beruhigung setzten die Ausführenden ausdrucksstark um – der Beginn des jubilierenden Gloria kam dann mit seiner ganzen Wucht zur Geltung. Dennoch schafften es Chor und Orchester, in diesem Fugato und den ausgeprägten Fugen […] bemerkenswerte Transparenz in die imitatorischen und kontrapunktischen Strukturen zu bringen.“
- Wolfgang Amadeus Mozart „Messe c-Moll“ Regensburger Zeitung von Stefan Rimek
„Hier bewährt sich das klare unaufgeregte und ordnende Dirigat von Horst Frohn, der über den ganzen Abend hinweg einen souveränen Überblick behält und sorgsam die Einsätze unter den vielen Musikern verteilt. […] Der Chor steht hoch oben in den Arkadengängen über dem Orchester, unglaublich präsent und sangesfreudig. […] Die Sängerinnen und Sänger reagieren traumwandlerisch auf die Zeichengebung Frohns, nichts wackelt, nichts ist auch nur ansatzweise verzögert. […] Dem Projekt Chorphilharmonie und Horst Frohn als nimmermüdem Impressario sei deshalb schlicht zugerufen: Chapeau!"
- Felix Mendelssohn „Ein Sommernachtstraum“ und „Die erste Walpurgisnacht“ von Andreas Meixner
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