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Pressekritik

Die Chorphilharmonie in der Presse


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Kritik zu Verdis "Missa da Requiem"

Himmlisch und hilfreich

 "Beim ,Dies irae‘ habe ich schon gehofft, dass nicht die Decke runterkommt", sagt Dirigent Horst Frohn scherzhaft am Ende eines grandiosen Konzertabends. Doch das rasende Inferno, das fast 60 Instrumentalisten und 70 Sänger in diesem Satz des Verdi-Requiems so anschaulich vertonten, ließ eher bei den Zuhörern den Atem stocken.

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Kritik und Berichte zum Pupils' Dance Project 2 (2017)

Schüler tanzten Beethovens Neunte

Manchmal genügt ein einziges Wort, um den Eindruck eines Ereignisses wiederzugeben: „Sensationell“. 150 Mittelschüler aus sieben Regensburger Schulen tanzten zu Beethovens 9. Symphonie und erschufen dabei eine neue Dimension der Rezeption dieses gewaltigen Werks.

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Regensburger Schüler tanzen zu Beethoven

Dass sich zur 9. Sinfonie ganz wunderbar tanzen lässt, beweisen gerade Jugendliche im Landkreis Regensburg. 150 Kinder aus sieben Mittelschulen nehmen teil am "Pupils' Dance Project" und tanzen zu Beethovens 9. Sinfonie.

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Kritik zum Weihnachtsoratorium, I-VI (2016)

Kurzweilige Stunden mit Bachs Kantaten

Die Regensburger Chorphilharmonie feierte ihr 25-jähriges Jubiläum mit dem kompletten Weihnachtsoratorium.Insgesamt hohes Niveau einer Aufführung, die entgegen der Befürchtung keine Längen entwickelte und trotz großer Besetzung zu einem barocken, schlanken Gestus fand.

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Kritik zu Stabat Mater (2016)

Seelenschmerz, mit Wucht interpretiert

Vom ersten Augenblick an schlägt Dvoráks als zehnteiliges Oratorium angelegte Stabat-Mater-Musik die Zuhörer in der Regensburger Kirche Herz Jesu in ihren Bann. Dass während der folgenden anderthalb Stunden die Intensität der Interpretation nie nachlässt, dafür sorgen alle an der Aufführung Beteiligten: die Sängerinnen und Sänger sowie das Orchester der Regensburger Chorphilharmonie, deren Kräfte Horst Frohn als Dirigent umsichtig koordiniert, und ebenso die vier Vokalsolisten: Gesche Geier (Sopran), Vera Egerova (Mezzosopran), Yinjia Gong (Tenor) und Jongmin Yoon (Bass), die sich allesamt ebenso beherzt wie uneitel in den Dienst der Aussage des Werks stellen.

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Kritik zu Elias (2015)

Zwei musikalisch fesselnde Stunden

Mächtig verhallt der letzte D-Dur-Akkord in der Regensburger Kirche Herz Jesu, dann, nach einem kurzen Atemholen, bricht begeisterter Applaus los. Er ist mehr als verdient für eine hochkonzentrierte, geschlossene Gesamtleistung der Regensburger Chorphilharmonie, ihres Orchesters und der Vokalsolisten unter der Gesamtleitung von Horst Frohn.

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Kritik zu Messiah (2015)

Der "Messiah" war eine solide Leistung

[...]Das galt auch für die Chorphilharmonie, die das Werk bestens einstudiert hatte und ihrer Aufgabe mit hoher Klangkultur und Textverständlichkeit, sowie einem kraftvollem Forte nachkam.[...]Die Zuhörer applaudierten lange und begeistert.

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Kritik zur Johannespassion (2014)

Eindrucksvoll: Bachs Johannespassion

Sänger und Orchester der Chorphilharmonie Regensburg führten das dramatische Werk in der Kirche Herz Jesu auf – als überzeugende Gesamtleistung.[...]Horst Frohn, der die ganze Aufführung mit Umsicht leitet, hat die Sängerinnen und Sänger der Chorphilharmonie offenbar intensiv auf ihre Aufgaben vorbereitet. Reaktionssicher zeigen sie sich bei ihren teils recht unvermittelten Einsätzen wie auch der komplexen, gelegentlich chromatisch durchwirkten Polyphonie Bachs jederzeit gewachsen.

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Kritik zum Vocapella-Programm "Calme des nuits" (2013)

Feinste dynamische Differenzierungen

Die vorgestellten Werke erfordern [...] in erster Linie hohe chorische Qualitäten wie Homogenität im Klang, Textverständlichkeit und feinste dynamische Gestaltung, präzise gesetzte Akzente. Diese Anforderungen erfüllte der Chor in Chorsätzen von Johannes Brahms, Max Reger, Hugo Wolf, Jean Sibelius, Camille Saint-Saëns und Joseph Rheinberger auf hohem Niveau.

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Vorbericht zum Pupils' Dance Project 2013

Orff steht nicht in den Charts

Eminem, Justin Bieber oder David Guetta – das sind die Künstler, deren Musik die Schüler normalerweise hören. Carl Orff gehört nicht dazu. Mit Klassik haben sie eher wenig am Hut. Genau das soll sich durch das Pupils’ Dance Project ändern. „Die kulturelle und musische Bildung der Schüler soll gefördert werden“, erklärt der Dirigent der Regensburger Chorphilharmonie, Horst Frohn, der das Projekt nach dem Vorbild von „Rhythm is it!“ der Berliner Philharmoniker gestaltete.

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Kritik zum Pupils' Dance Project 2013

Gelungener Tanz, reifer Gesang

Beim Pupils’ Dance Project vertanzen 200 Mittelschüler beeindruckend Orffs großes Werk im Velodrom. Auch und vor allem die Sänger überzeugten.[...]Mit allen künstlerischen Beschränkungen, die ein solches eher pädagogisch intendiertes Projekt mit sich bringt, war es eine richtige Freude zu erleben, welche Hingabe, welchen Elan und Eifer einige Tanzende entwickelten. Für ein derartiges Mammutunternehmen ist es ganz sicher alles andere als einfach, Choreografien zu (er-)finden, welche die Jugendlichen weder unter-, noch überfordern.

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Kritik zu Beethovens 9. Symphonie (2013)

Ein großartiger Beethoven

Die Chorphilharmonie Regensburg, unterstützt von Sängern des Kammerchors Kobe, und ihr Orchester führten in der Herz-Jesu-Kirche die „Neunte“ auf. [...]Die voll besetzte Kirche Herz Jesu in der Kreuzgasse entpuppte sich beim Konzert der Chorphilharmonie Regensburg am Sonntagnachmittag als geradezu idealer Raum für groß besetzte Konzerte.

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Kritik zur Cäcilienmesse (2013)

Ein glänzender Gesamteindruck

Der groß-oratorische Zug der „Missa Cellensis“ konnte sich bei ihrer Aufführung in „Herz Jesu“ unter der souveränen Gesamtleitung von Horst Frohn voll verwirklichen. [...]Flexibel zeigten sich die Sängerinnen und Sänger der Chorphilharmonie den Anforderungen der Partitur gewachsen.

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